Flöhe
Ursachen, Verlauf, mögliche Ansteckungsgefahr
Ihr Tier kann sich bei Artgenossen angesteckt haben und als
Freigänger praktisch überall von Flöhen angesprungen werden.
Symptome
Flöhe übertragen den Bandwurm und können durch ihren Speichel
eine Allergie auslösen, wodurch es zu Hautreizungen und Juckreiz
kommt, und sie entziehen Ihrem Tier Blut und damit Nährstoffe.
Das kann bis zu einer Blutarmut führen. Die Schleimhäute sind
dann weiß statt rosarot. Aber allein schon durch ihren Biss
verursachen Flöhe heftigen Juckreiz und setzen die Tiere dadurch
unter Stress.
Behandlung
Da sich der Großteil der Plagegeister überall im Haus prächtig
vermehrt, während sich nur einige wenige auf Ihrem Tier tummeln,
müssen Sie leider auf alle Fälle die ganze Wohnung gut putzen,
um alle Entwicklungsstadien der Flöhe zu bekämpfen. Die auf dem
Tier befindlichen erwachsenen Flöhe können Sie mit einem
elektrischen Flohkamm aufspüren und zuverlässig abtöten.
Mittlerweile gibt es bereits ungiftige Flohpräparate beim
Tierarzt, die entweder erwachsene Flöhe abtöten oder die
Entwicklung der Flöhe stören.
Phytotherapie
Das Öl des australischen Teebaumes kann Flöhe zum Absterben
bringen und lindert den Juckreiz sowie die Entzündung an den
Einstichstellen. Obstessig, Rahinfam und Birkenessig sind der
Volksmedizin schon lange als resistenzsteigernd und
Insektenabweisend bekannt.
Wichtiger Hinweis:
Wenn Ihr Tier Flöhe hatte, sollten Sie bei Ihm anschließend eine
Bandwurmkur machen.
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Zahnstein
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Wichtiger Hinweis:
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Schuppen
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Wichtiger Hinweis:
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Ohren
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Wichtiger Hinweis:
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